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Aktuelles

CDU Vorstand verjüngt sich

Mitgliederversammlung der CDU Marsberg in Westheim

Mit Neuwahlen zum Vorstand leitete der CDU - Stadtverband in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung eine Verjüngung seiner Führungsriege ein.
"Wir müssen personelle Veränderungen früh genug zwischen den Wahlen angehen und in Etappen gestalten, die die Kontinuität unserer politischen Arbeit wahren." --
Diese Devise hatte der Vorsitzende der Marsberger CDU, Eberhard Banneyer, ausgegeben und deren Umsetzung zielgerichtet vorbereitet. Die Parteimitglieder folgten seinem Personalkonzept, segneten die neue Zusammensetzung des Vorstandes einstimmig ab und gaben damit den Neugewählten einen starken Rückhalt sowie einen motivierenden Anschub für ihre künftige Arbeit. Gewählt wurden: Matthias Röllecke . - Er löst den langjährigen Schatzmeister Lothar Thönies ab.Hubertus Stuhldreier übernimmt das Amt des Schriftführers von Matthias Juchem, der aus beruflichen Gründen und wegen des Vorsitzes im Ortsverband Niedermarsberg im Stadtverband kürzer treten möchte. Für Hubertus Stuhldreier rücken als stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende Michael Rosenkranz und Markus Kriegel nach, um zusammen mit Nitesh Ratore und Hans Josef Dülme den Vorsitzenden zu entlasten, der im nächsten Jahr zusammen mit den übrigen Vorstandsmitgliedern neu gewählt wird.

Eberhard Banneyer zeigte sich insgesamt zufrieden mit der Arbeit des vergangenen Jahres, bedauerte aber den Verlust zweier Ratsmandate. Er verwies auf im Stadtverbandsvorstand vorgenommene exakte Analysen sowie auf die daraus resultierenden und bereits angelaufenen Stärkungen einiger Ortsverbände. Besonders erfreut zeigte sich der Vorsitzende über die gelungene Wiederwahl von Hubertus Klenner zum Bürgermeister. Ihm gratulierte er zu dieser starken Leistung und sagte dem Stadtoberhaupt auch weiterhin volle Unterstützung zu. Banneyer: "Halte auch künftig trotz aller Schwierigkeiten, die Kommunen in der heutigen Zeit haben, das Steuer im Rathaus fest in der Hand. Der Unterstützung durch die größte Fraktion im Rat kannst du dir sicher sein." Seinen Dank richtete Eberhard Banneyer auch an den Koalitionspartner. Er lobte vor allem die sachliche Atmosphäre, in der anstehende Probleme erörtert und oftmals schwierige Entscheidungen getroffen werden müssten. Auf Franz-Josef Weiffen und die Bürgergemeinschaft sei Verlass gewesen..
Aktuelle Probleme von Städten und Gemeinden griff Hubert Kleff auf. Der Landtagsabgeordnete verwies vor allem auf eines seiner Hauptziele, nämlich auf die Stärkung des ländlichen Raumes. Seine Hauptaufgabe liege im Wahlkreis, zu dem auch die Stadt Marsberg gehöre, für deren Anliegen er sich stets eingesetzt habe. So hätten hier in den letzten fünf Jahren sieben Ministerbesuche stattgefunden, u.a. um den Ausbau dieser Stadt als Gesundheitsstandort weiter voranzubringen.

CDU-Landtagsabgeordneter Hubert Kleff:

Bund, Land und Kommunen investieren massiv in den U3-Ausbau – Kinder- und familienfreundliche Politik kommt an
„Für den Ausbau des Betreuungsangebots für Kinder unter drei Jahren hat der Hochsauerlandkreis - mit Ausnahme von Arnsberg, Sundern, Schmallenberg- 3.122.614 Euro für 78 Projekte bewilligt bekommen. "Das ist vor allem ein Glücksfall für Eltern und Kinder und tut außerdem der heimischen Bauwirtschaft gut ", freute sich der CDU-Landtagsabgeordnete Hubert Kleff heute über die aktuell gemeldeten Zahlen der Landesjugendämter.

Landesweit stehen 2010 zum Ausbau des Betreuungsangebotes für Kinder unter drei Jahren rund 510 Millionen Euro zur Verfügung. Annähernd 6.500 Einzelmaßnahmen wurden bewilligt, mit denen rund 38.000 Betreuungsplätze geschaffen werden. Zum 1. August 2010 fördert das Land damit 90.000 Betreuungsplätze für Unterdreijährige. Im Hochsauerlandkreis wird damit z. B. eine Betreuungsquote von 20 Prozent erreicht.

Der Abgeordnete zeigte sich zuversichtlich, dass mit diesen Investitionen spätestens im Jahr 2013 für jedes Kind ab einem Jahr, für das die Eltern einen Betreuungsplatz in einer Kindertageseinrichtung oder in Kindertagespflege wünschen, ein entsprechendes Angebot bereitsteht.

Kleff weiter: „Noch vor fünf Jahren - unter Rot-Grün - glich ein Betreuungsplatz für ein unterdreijähriges Kind einem Sechser im Lotto. Es gab gerade einmal 11.800 Plätze, in ganz NRW! Wir haben in den vergangenen fünf Jahren das Angebot mehr als verachtfacht.

© CDU Stadtverband Marsberg 2017