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Meldungen

Erste Generalversammlung des Kleingartenvereins Essentho - Klaus Hülsenbeck stellte sich vor

Essentho. Vor gut einem Jahr, genau im Januar 2013, wurde der Kleingartenverein Essentho e.V. gegründet. Daher stand nun die erste Generalversammlung an. Zu dieser konnte der Vorsitzende Heinz Elsner neben 45 Mitgliedern auch den Ortsvorsteher der Gemeinde Essentho Eberhard Banneyer und den Bürgermeisterkandidaten Klaus Hülsenbeck begrüßen. Der Vorsitzende zeigte sich mit der bisherigen Entwicklung sehr zufrieden. Der Verein werde gut angenommen und bestehe derzeit aus 60 Mitgliedern und 6 passiven Mitgliedern.

Im Rahmen der Generalversammlung erhielt Klaus Hülsenbeck die Gelegenheit, sich den Mitgliedern in einer kurzen Gastrede vorzustellen. Neben der Vorstellung seiner Person und einem kurzen Überblick über seine politischen Ziele als Bürgermeister in Marsberg betonte er dabei insbesondere, wie wichtig gerade in Zeiten klammer Kassen die ehrenamtliche Tätigkeit in Vereinen und Organisationen sei, um Marsberg und die Ortschaften für die Einwohner lebenswert zu machen bzw. zu erhalten und sagte die Unterstützung ehrenamtlichen Engagements zu.

Vorsitzender Heinz Elsner, Kassiererin Elena Gitlein, Zweite Vorsitzende Irina Caro-Duran, Klaus Hülsenbeck, Eberhard Banneyer, stellvertretender Schriftführer Dietmar Rosenkranz

CDU-Bürgermeisterkandidat zu Gast in Obermarsberg

Obermarsberg. Gut besucht war der politische Abend der CDU- Ortsunion Obermarsberg im Gasthof „Bei Steggers“. Die Rats- und Ausschussmitglieder berichteten über die aktuellen Entwicklungen in der Marsberger Kommunalpolitik. Im Mittelpunkt stand die Vorbereitung der Kommunalwahl im Mai.

Eingeladen war auch Bürgermeisterkandidat Klaus Hülsenbeck, der sich und seine Ziele für die nächste Wahlperiode vorstellte.

Im Mittelpunkt stehen für Hülsenbeck eine verlässliche und kompetente Verwaltung mit stabilen und soliden Finanzen. Vorangebracht werden sollen auch die weitere Profilierung des Gesundheitsstandortes Marsberg und die Stärkung des Ehrenamtes.

Die Anwesenden der Obermarsberger CDU waren sich einig, dass sie Klaus Hülsenbeck die erfolgreiche Bewältigung der anstehenden Herausforderungen zutrauen.

„Mit Klaus Dieter Hülsenbeck haben wir einen Kandidaten gefunden, der seine Führungs- und Finanzkompetenz bereits in der Briloner Verwaltung erfolgreich unter Beweis gestellt hat. Mit diesen Eigenschaften und Erfahrungen ist Klaus Hülsenbeck genau der geeignete Kandidat für die anstehenden Aufgaben unserer Stadt“, so der CDU-Ortsverbandsvorsitzende Matthias Kloke.

Unter dem Applaus der Anwesenden wurde Hans Dieter Willerscheidt für seine 40jährige CDU-Mitgliedschaft durch den Stadtverbandsvorsitzenden Michael Rosenkranz geehrt. Willerscheidt trat damals in politisch bewegten Zeiten, anlässlich der damals sehr umstrittenen Zusammenlegung von Kommunen und Landkreisen, in die Christlich Demokratischen Union Deutschlands ein.

CDU-Stadtverbandsvorsitzender Michael Rosenkranz (2.v.r.) ehrte Hans-Dieter Willerscheidt für 40 Jahre in der CDU.
Es gratulierten Klaus Hülsenbeck, Bürgermeisterkandidat der CDU Marsberg und der 1. Vorsitzende der Ortsunion Obermarsberg, Matthias Kloke

CDU Niedermarsberg und Bürgermeisterkandidat Klaus Hülsenbeck zu Gast bei der Firma Ritzenhoff

Marsberg. Auf Einladung der Firma Ritzenhoff besuchte der CDU Ortsverband Niedermarsberg den weltweit agierenden Glasproduzenten. Bernhard Zeppenfeld, Bernd Giesler und Matthias Mönnighoff präsentierten die neue Produktionslinie.

Die stark gestiegene Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Gläsern für die Getränkeindustrie hatte den Ausschlag für die erneute Investition in eine weitere Produktionslinie gegeben. Die neu geschaffenen Kapazitäten mit zusätzlich 14 Millionen Gläsern pro Jahr erhöhen die Produktionsleistung auf 50 Mio. Gläser insgesamt pro Jahr und komplettieren so einen der modernsten Maschinenparks in der Glasproduktion. Für die vierte Linie sind über 20 neue Arbeitsplätze entstanden.

Begleitet wurde die CDU Ortsgruppe vom Bürgermeister-Kandidaten Klaus Hülsenbeck (4. von rechts), der im Anschluss an den Rundgang, im Show-Room der Firma Ritzenhoff, der die verschiedenen Designer-Gläser und das gesamte Porzellan Portfolio präsentiert, Rede und Antwort stand. Dabei nutzten die Besucher auch die Gelegenheit, den CDU Bürgermeisterkandidaten näher kennen zu lernen.

Klaus Hülsenbeck zog nach den ersten 50 Tagen seit seiner Nominierung eine positive Zwischenbilanz. „Bei Bürgergesprächen und Betriebsbesichtigungen“, so Hülsenbeck, „ wurde ich umfassend informiert und herzlich aufgenommen. Erkennbar ist schon jetzt der Wunsch nach einer verlässlichen und fachkompetenten Verwaltung mit einer objektiven sowie unverfälschten Sichtweise von Außen. Die Rückkehr zu stabilen und geordneten Finanzen sind den Bürgerinnen und Bürgern in Marsberg das wichtigste Anliegen für die kommende Legislaturperiode“. Ein hoher Stellenwert wurde auch der Stärkung des Marsberger Gesundheitsstandortes, der Würdigung des Ehrenamtes und der Wirtschaftsförderung eingeräumt.

Hülsenbeck: "In allen Bereichen kann ich, da ich fast täglich damit zu tun habe, sofort und ohne langwierige Einarbeitung direkt helfen." Als nächste Aktivitäten sind in Niedermarsberg und in den Ortsteilen weitere Rundgänge vorgesehen.

CDU-Bürgermeisterkandidat Klaus Hülsenbeck im Internet präsent

Klaus Hülsenbeck, Bürgermeisterkandidat der CDU Marsberg, hat jetzt seine persönliche Internetpräsenz vorgestellt. Unter dem Motto „MIT FRISCHEM SCHWUNG NACH VORN – FÜR MARSBERG UND SEINE DÖRFER“ kann der Besucher der Homepage www.klaus-huelsenbeck.de den Kandidaten und seine Ziele kennenlernen. Ausdrücklich bittet der CDU-Bürgermeisterkandidat auf dieser Homepage die Bürgerinnen und Bürger darum, ihm ihre Anregungen und Wünsche aber auch Kritik mitzuteilen.

Klaus Hülsenbeck machte noch einmal klar, dass er es als eine verantwortungsvolle Aufgabe ansieht, die Stadt Marsberg als erster Repräsentant und als Leiter der Verwaltung für die Zukunft aufzustellen. Zunächst sollen dabei so schnell wie möglich die finanzwirtschaftlichen Aufgaben angegangen werden.

CDU Stadtverbandsvorsitzender Michael Rosenkranz dazu: „Marsberg braucht die Mittel aus dem Stärkungspakt so schnell wie möglich. Mit über siebenjähriger Erfahrung als Kämmerer der Stadt Brilon ist Klaus Hülsenbeck prädestiniert, die Probleme Marsbergs in diesem Bereich aufzuarbeiten. Die erfolgreiche Einführung des Neuen Kommunalen Finanzmanagements (NKF) in Brilon trägt deutlich Klaus Hülsenbecks Handschrift. Von dieser Erfahrung soll nun auch Marsberg profitieren. Ich hoffe, dass sich die Bürgerinnen und Bürger bei der Wahl am 25. Mai 2014 klar positionieren.“

CDU Erlinghausen/Udorf setzt auf Kontinuität.

Erlinghausen/Udorf. Der CDU - Ortsverband wird erneut Frank-Peter Folcz als Kandidaten des Wahlbezirks Erlinghausen/Udorf für die Kommunalwahl 2014 vorschlagen. Thomas Schröder soll Ortsvorsteher in Erlinghausen bleiben. - Dies waren die wichtigsten Personalentscheidungen einer Mitgliederversammlung.

Die CDU setzt damit auf Kontinuität. Ein erfolgreiches Team will man nicht verändern. Die Arbeitsteilung habe sich bewährt. Eine gute Zusammenarbeit sei auch in Zukunft zum Wohle der Ortschaften und ihrer Bürger gewährleistet.

Neben diesen personellen Festlegungen standen Beratungen örtlicher Probleme auf der Tagesordnung. Wie Johannes Müller berichtete, werde in Udorf besonders das Errichten weiterer Windkraftanlagen in Ortsnähe mit Sorge betrachtet. Viele Bürger wendeten sich strikt gegen solche Vorhaben, um die Wohnqualität nicht noch weiter zu mindern, wie es durch die Windräder auf hessischer Seite schon geschehen sei. Dieses Thema wird auch in Erlinghausen kontrovers diskutiert. Frank Folcz wies darauf hin, dass zurzeit eine Überplanung von Windvorranggebieten Stadtgebiet erfolge.

Der Ratsherr informierte außerdem über abgeschlossene und geplante Vorhaben im Stadtgebiet sowie in Erlinghausen. Für Erlinghausen steht die Anschaffung eines neuen Löschfahrzeuges TSF-W in 2014/15 im Investitionsprogramm. Deckenerneuerung an innerörtlichen Straßen ist ebenfalls vorgesehen.

Ortsvorsteher Thomas Schröder freute sich besonders über die inzwischen abgeschlossenen Kanalarbeiten im Bereich des Friedhofs, der nach Abschluss der Baumaßnahmen optisch aufgewertet worden sei. Die Verbreiterung des Eingangstores sei schon in Auftrag gegeben. Es wird ein besonderes Feld für anonyme Urnengräber ausgewiesen. Dadurch gewinnt der Friedhof in Erlinghausen noch eine weitere Alternative an Bestattungsmöglichkeiten. Seinen Dank sprach er allen aus, die an der Restaurierung der Lourdes - Grotte mitgewirkt haben.

Frank-Peter Folcz und Thomas Schröder 

© CDU Stadtverband Marsberg 2019