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Westheimer CDU nominiert Lilianna Brinke

Weichenstellung und Neuaufnahmen vor der Kommunalwahl

Westheim. In der gut besuchten Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Westheim im Gasthof „Blauer See“ blickte der 1. Vorsitzende Marcus Kriegel auf die letzten Jahre zurück. Er dankte allen CDU-Mitgliedern für das ehrenamtliche Engagement im Rahmen ihrer Vereinstätigkeiten sowie für das Wahrnehmen zahl-reicher politischer Termine.

Beim Blick in die Zukunft stand die Kommunalwahl im Mittelpunkt. Einstimmig schlugen die Mitglieder Lilianna Brinke im Wahlkreis 140 Westheim als Ratskandidatin vor, sowie Heiner Duppelfeld als direkten Vertreter. In ihrer kurzen Bewerbungsrede stellte sich Frau Brinke den Interessierten vor. Vor 30 Jahren aus dem damals kommunistischen Polen immigriert, wohnt und lebt sie seitdem in Westheim. Sie hat hier eine Ausbildung zur Physik-Assistentin gemacht und das Abitur nachgeholt sowie mehrere Semester Maschinenbautechnik und Mathematik studiert. Z.Z. erteilt sie Nachhilfeunterricht in naturwissenschaftlichen Fächern. Frau Brinke ist seit einigen Jahren ehrenamtlich in der Deutsch-Französischen Gesprächsrunde aktiv und seit kurzem stellvertretende Schiedsfrau der Stadt Marsberg.

Ein positives Echo fand in der Versammlung die Aufstellung des CDU-Bürgermeisterkandidaten. Nach ungeteilter Meinung hat die CDU mit Klaus Hülsenbeck einen Kandidaten nominiert, der speziell für Marsberg drei wesentliche Dinge mitbringt: langjährige Verwaltungserfahrung in leitender Stellung, Führungserfahrung und durch seine Tätigkeit als Kämmerer eine hohe Kompetenz im kommunalen Finanzmanagement.

Neuen Schwung erhielt die Ortsunion durch die Aufnahme von vier neuen Mitgliedern, die zugleich Ihre Bereitschaft erklärt haben, sich in städtischen Gremien zu engagieren. Damit sieht sich die CDU-Ortsunion für die anstehende Kommunalwahl insgesamt gut aufgestellt.

Bild: Marcus Kriegel, CDU-Ortsvorsitzender, (2. von links) zeigt sich hier mit den Neuzugängen: Andreas Geise, Ratskandidatin Li-lianna Brinke, Heiner Duppelfeld und Emanuel Langer

Bürgermeisterkandidat Klaus Hülsenbeck „tourt“ durch Marsberg

Gedankenaustausch mit den Niedermarsberger CDU-Ratskandidaten 

Gleich zu Beginn des neuen Jahres traf sich der am 19. Dezember 2013 vom Stadtparteitag gewählte Bürgermeisterkandidat der CDU Klaus Hülsenbeck mit den fünf Niedermarsberger CDU-Ratskandidaten. Nach dem gemeinsamen Besuch der Neujahrsmesse informierten sie ihn und den CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Michael Rosenkranz bei einem kleinen Rundgang über die aktuell anstehenden Themen in der Kernstadt und ihre Ziele, die sich in den Wahlprogrammen wiederfinden werden.

Klaus Hülsenbeck hatte sich zügig nach seiner Wahl beim CDU-Stadtparteitag daran gemacht, in Marsberg Land und Leute besser kennenzulernen. So stand beispielsweise an Silvester die traditionelle Bergmannsmesse in Giershagen auf dem Programm. Auch besuchte er natürlich den Neujahrsempfang der Stadt Marsberg am 10. Januar im Kloster Bredelar

Bürgermeisterkandidat Hülsenbeck erklärte, dass er sich auch in jedem Dorf bei einem Rundgang ortskundig machen werde. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben

v.l. Manfred Giesche, Wilhelm Hennigfeld, Mechthild Mütherich, Stephan Behre, Klaus Hülsenbeck, Matthias Mönnighoff, Michael Rosenkranz

Mit neuem Schwung voran - CDU Marsberg stellt Brilons Stadtkämmerer Klaus Hülsenbeck als Bürgermeisterkandidaten auf

Mit überzeugender Mehrheit (98 % der Stimmen) bestätigten die Mitglieder der CDU Marsberg beim heutigen Stadtparteitag in der Tenne des Gasthofs „Deutsches Haus“ den von der Findungskommission einstimmig vorgeschlagenen Kandidaten.

Ziel der eingesetzten Findungskommission war es, erläuterte der Stadtverbandsvorsitzende Michael Rosenkranz, einen Verwaltungs- und Finanzfachmann mit Führungserfahrung zu finden, der ohne große Einarbeitungszeit ab dem Dienstantritt des neuen Stadtoberhaupts am 23. Juni 2014 die Geschicke der Stadt Marsberg erfolgreich weiterführen könne und in der Lage sei, insbesondere die Herausforderungen in der Finanzverwaltung zu lösen.

In der Person des aktuellen Briloner Stadtkämmerers Klaus Hülsenbeck (55 Jahre, verheiratet, ein erwachsener Sohn) wurde dieser geeignete Kandidat gefunden. Langjährige Führungserfahrung im Finanz-, Haupt- und Personalbereich der Stadtverwaltung Brilon, eine betriebswirtschaftliche Ausrichtung und Erfahrungen im Umgang mit politischen Herausforderungen seien nur einige seiner Qualifikationskriterien, so Michael Rosenkranz.

In seiner Bewerbungsrede stellte sich Klaus Hülsenbeck den Parteimitgliedern ausführlich vor. Er umriss kurz, welchen Themen er als Bürgermeister besondere Bedeutung beimessen würde. Grundlage allen müsse allerdings als solides Fundament eine geordnete Finanzlage sein, so Klaus Hülsenbeck.

Nachdem alle Fragen an den Kandidaten aus den Reihen der Mitglieder beantwortet waren, folgte die geheime Abstimmung. Klaus Hülsenbeck bedankte sich im Anschluss für den enormen Vertrauensbeweis und das eindeutige Wahlergebnis und versicherte, sich im Wahlkampf und nach einer erfolgreichen Wahl mit Sachverstand, Leidenschaft und Herzblut für die Stadt Marsberg einzubringen.

CDU Marsberg dankt Hubertus Klenner

Bürgermeister steht für eine weitere Amtszeit nicht mehr zur Verfügung

Marsberg. Bürgermeister Hubertus Klenner steht für eine weitere Amtsperiode aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung. Auf Grund der Schwere seiner Erkrankungen ist ihm eine dritte Amtszeit nicht möglich, was er sehr bedauert. Bürgermeister Klenner hat am vergangenen Freitag gegenüber dem Landrat einen Antrag auf Entlassung gestellt und eröffnet damit die Möglichkeit, dass die normalerweise für Oktober 2015 anstehende Bürgermeisterwahl mit der Kommunalwahl im Mai 2014 zusammengelegt werden kann.

Die Marsberger CDU zeigt Verständnis für die Entscheidung des Bürgermeisters. Nach drei schweren Operationen, die infolge lebensbedrohlicher Erkrankungen notwendig waren, bleibt Hubertus Klenner keine andere Wahl.

Die CDU spricht dem scheidenden Stadtoberhaupt ausdrücklichen Dank aus. Mit Hubertus Klenner ist es gelungen, nach Jahren der Oppositionsrolle durch zwei Wahlsiege wieder die Geschicke der Stadt Marsberg zu bestimmen. Effizient für die Partei war besonders die programmatische Zusammenarbeit. So hat der Bürgermeister z.B. konsequent das Thema Demografischer Wandel angepackt. Daraus ableitend wurden die Weichen für die zukünftige Entwicklung für Jung und Alt in der Stadt gestellt, sei es bei umfangreichen Investitionen in den Schulen oder bei der Suche nach Lösungen, dass auch die Senioren in Marsberg gut leben können. Ein Ergebnis davon ist der Bau eines neuen Seniorenheimes nahe der Innenstadt.

Die Herausstellung der Stadt Marsberg als Gesundheitsstandort und die medizinische Versorgung im ländlichen Raum lag dem Bürgermeister besonders am Herzen. Die von Hubertus Klenner und dem damaligen Ärztlichen Direktor des St.-Marien-Hospitals, Dr. Ulrich Pannewick, ins Leben gerufene Zukunftsinitiative Gesundheitsstandort Marsberg wird auch in Zukunft für die Stadt und ihre Bürger großen Nutzen bringen. Der Erhalt des Krankenhauses und der LWL-Kliniken war ihm besonders wichtig. Nicht zuletzt den guten Kontakten des Bürgermeisters zum Träger des St.-Marien-Hospitals, dem Orden der Barmherzigen Brüder Trier und den Verantwortlichen der LWL-Kliniken in Marsberg und Münster ist es zu verdanken, dass man sich zum Standort Marsberg bekennt und investiert. Bürgermeister Klenner hat in seinem Bemühen nicht nur die ärztliche Versorgung der Marsberger Bevölkerung, sondern auch die Sicherung und den Ausbau des Arbeitsplatzangebotes im Krankenhaus, in den LWL-Kliniken und in anderen Wirtschaftsbereichen im Auge gehabt. Er hat sich für die Ansiedlung von Betrieben ebenso wie für die Förderung des Tourismus erfolgreich eingesetzt. Große Investitionen in Schulen, Feuerwehr und Verkehrswegebau - und das war nicht nur das Großprojekt „Ostanbindung“ - sind unter seiner Führung in den letzten Jahren erfolgt. Seine freundliche Art, seine Menschlichkeit und die gelebte Bürgernähe werden vielen Menschen fehlen.

Die CDU schuldet Hubertus Klenner großen Dank und hofft auf eine weitere Stabilisierung seines Gesundheitszustandes. Ihm und seiner Familie wünscht die CDU Marsberg alles erdenklich Gute.

Frauen Union des CDU-Stadtverbandes Marsberg spendet 500,- EUR für Jugendarbeit des Stadtmuseums Marsberg

Marsberg. Wie es schon seit vielen Jahren gängige Praxis ist, so spendete auch in diesem Jahr wieder die Frauen Union des CDU-Stadtverbandes Marsberg die gesamten Erlöse des von ihnen auf dem Marsberger Stadtfest betriebenen Standes für ein lokales Projekt.

Herrlich duftender Kaffee und leckere Puderzuckerwaffeln sorgten wieder für großen Zulauf am CDU- Stand in der Marsberg Hauptstraße. Die Damen der Marsberg Frauen Union hatten alle Hände voll zu tun, um die Nachfrage nach frischen Waffeln zu erfüllen. Belohnt wurde die Arbeit mit einer tollen Einnahme, die die Damen zusätzlich mit persönlichen Spenden auffüllten, so dass eine Gesamtsumme von 500,- EUR zusammen kam. Nun wurde die Spende den Verantwortlichen des Stadtmuseums Marsberg übergeben, um mit diesem Geld die Jugendarbeit dort zu unterstützen.

Die Frauen Union Marsberg möchte sich auf diesem Wege bei allen Gästen, Helfern und Spendern für die großartige Unterstützung recht herzlich bedanken.

Das Bild zeigt die CDU-Damen bei der Scheckübergabe an den fleißigen Nachwuchs, der zusammen mit der Museumsleitung, im Beisein des Obermarsberger Ortsvorstehers sowie des CDU-Stadtverbandsvorsitzenden, in Obermarsberg die Spende freudig entgegen nahm.

Auf dem Bild sehen sie von links: Brigitte Hellkötter, Martin Halsband, Julius Riex, Hermann Runte, Mechtild Mütherich, Michael Rosenkranz, Marina Wecker.

© CDU Stadtverband Marsberg 2019