• Schrift vergrößern
  • Schrift vergrößern
  • Standard wiederherstellen
  • Schrift verkleinern
  • Schrift verkleinern

Aktuelles

Sanierung der Nikolaikirche Obermarsberg durch Denkmalschutz-Mittel gefördert

Die Sanierungsarbeiten am Dach der Obermarsberger Nikolaikirche werden durch Denkmalschutz-Mittel gefördert. Mit dafür eingesetzt hat sich unser CDU-Bundestagsabgeordnete Patrick Sensburg. Unter anderem bei einem Vororttermin, zu dem die Marsberger JU alle Verantwortlichen bereits im Sommer 2015 eingeladen hatte, informierte sich Herr Sensburg sowohl über die Probleme als auch über die Historie der Nikolaikirche.(siehe JU besucht Nikolaikirche)

 

Bild: Patrick Sensburg mit der LWL-Denkmalschutz-Beauftragen Dr. Bettina Heine-Hippler auf dem Dachstuhl der Obermarsberger Nikolaikirche. 

Pressemitteilung von MdB Prof. Dr. Patrick Sensburg:

Sensburg: Nikolaikirche Obermarsberg wird mit 100.000 Euro Denkmalschutzmitteln gefördert

Die Sanierungsarbeiten am Dach der Obermarsberger Nikolaikirche werden mit Denkmalschutz-Mitteln des Bundes gefördert.

Wie der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Patrick Sensburg mitteilt, hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages am heutigen Donnerstag (10. November 2016) der Förderung der Maßnahmen im Rahmen des Denkmalschutz-Sonderprogramms VI zugestimmt. Damit stehen nun bis zu 100.000 Euro Fördermittel zur Verfügung. Das Geld stammt aus einem Förderprogramm der Staatsministerin für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters MdB. Patrick Sensburg hatte sich nachdrücklich gegenüber Staatsministerin Grütters und dem für den Denkmalschutz in Westfalen zuständigem LWL für den Förderantrag der Obermarsberger Kirche eingesetzt.

Mit den Fördermitteln will die Kirchengemeinde dringend notwendige Sanierungsarbeiten am Dach der Kirche durchführen. Hier waren Feuchtschäden am historischen Dachgebälk der im 13. Jahrhundert errichteten Kirche festgestellt worden. Das Dach soll daher nach historischem Vorbild saniert werden, um das Bauwerk insgesamt zu erhalten.

„Ich freue mich, dass es auch diesmal wieder gelungen ist, Denkmalschutz-Mittel des Bundes in den Hochsauerlandkreis zu holen. Der Beschluss des Haushaltsausschusses ist eine gute Nachricht für die Nikolaikirche, für das historische Obermarsberg und die gesamte Region. Ich freue mich über die Zusage der Fördergelder und wünsche für die Sanierungsarbeiten viel Erfolg“, so Sensburg.

 

 

Frauen Union der CDU Marsberg und Junge Union spenden Erlös des Stadtfestes für die Jugendfeuerwehr

Marsberg. Trotz des heftigen Unwetters im Laufe des Tages waren CDU und Junge Union wieder mit einem Stand beim Marsberger Stadtfest am 27.08.2016 vertreten. Durch den Verkauf von Kaffee, Kuchen und frisch gebackenen Waffeln durch die Marsberger Frauen Union sowie die Cocktailbar der JU könnte ein Erlös von 200 € erzielt werden.

Wie bereits in den vergangenen Jahren wurde der Erlös erneut für ein lokales Projekt gespendet. Freuen durften sich in diesem Jahr die Jugendfeuerwehren im Stadtgebiet. Die Spendenübergabe erfolgte am Montag, dem 17.10.2016, im Feuerwehrhaus in Meerhof. Im Beisein einiger Jugendfeuerwehrleute nahm Stadtjugendfeuerwehrwart Matthias Raue den symbolischen Scheck entgegen. Die Spende wäre sicher noch höher ausgefallen, wenn nicht das Wetter insbesondere den Nachwuchspolitikern einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte. Daher haben sich JU und Frauen Union schon jetzt entschieden, auch ihren Erlös des nächsten Stadtfestes dem Feuerwehrnachwuchs zuzuwenden.

Frauen Union Marsberg und JU bedanken sich auf diesem Wege recht herzlich bei allen Gästen, Helfern und Spendern für die großartige Unterstützung.

Das Bild zeigt die Vertreter der JU Niklas Gerlach und Nicolas Siebrecht und Alexandra Köhne sowie die Vertreterinnen und Vertreter der CDU Lillianna Brinke, Marina Wecker, Manuela Köhne, Mechthild Mütherig und Michael Rosenkranz bei der Scheckübergabe an Stadtjugendfeuerwehrwart Matthias Raue und die Jugendfeuerwehrleute.

 

Bundesgesundheitsminister Gröhe besuchte Marsberg

Auf Einladung der CDU Marsberg besuchte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe Anfang August Marsberg.

Im Mittelpunkt stand der Besuch der LWL Kliniken in Marsberg. Dr. Lunemann (Erster Landesrat LWL) und der Kaufm. Direktor der LWL-Klinik Marsberg, Herr Spiertz, hießen den Bundesgesundheitsminister willkommen. Neben einem Rundgang mit einem informativen Einblick in die Arbeit in Marsberg und die über 200-jährige Geschichte am Marsberger LWL-Standort, überzeugte sich Hermann Gröhe vom Marsberger Kompetenzzentrums, welches Teil des Psychatrieverbundes ist, der vom Landschaftsverband Westfalen Lippe getragen wird.

Im Festsaal des LWL nahm der Bundesgesundheitsminister Stellung zu vielen aktuellen gesundheitspolitischen Themen. Im Mittelpunkt der ausführlichen Gespräche und Diskussionen stand die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum. Die klaren und offenen Worte des Ministers zu diesen Themenfeldern waren ein großes Anliegen der CDU Marsberg, die sie mit der Einladung verbunden hatten. Immer im Blick, dass der Gesundheitsstandort Marsberg im Zusammenspiel zwischen Ärzten, Krankenhaus, LWL und Pflegeeinrichtungen für die Stadt bedeutend ist.

 

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (Bildmitte) mit Vertretern der CDU Marsberg und MdB Prof. Dr. Patrick Sensburg (3. v. rechts) und MdL Matthias Kerkhoff (1. v. rechts)

Zum Bericht des Diemelboten

Zum Bericht der Westfalenpost

 

© CDU Stadtverband Marsberg 2016