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Aktuelles

Sicherheit hat höchste Priorität!

CDU- Marsberg und der Landtagskandidat Matthias Kerkhoff sprechen sich gegen „Fracking“ aus


 

Marsberg. In der Diskussion um das umstrittene „Fracking“ haben sich die CDU- Marsberg und der Landtagskandidat Matthias Kerkhoff gegen die damit verbundene unkonventionelle Erdgasförderung ausgesprochen. „Die Methode ist technisch nicht ausgereift und insbesondere sehen wir eine Gefahr für die Trinkwasserversorgung in den betroffenen Gebieten“, so der CDU- Stadtverbandsvorsitzende Michael Rosenkranz und der Landtagskandidat Matthias Kerkhoff.

Das Thema „Fracking“ bewegt die Menschen in Marsberg und im gesamten Sauerland seitdem bekannt wurde, dass gleich zwei mögliche Fördergebiete für sogenanntes „unkonventionelles Erdgas“ weite Teile des Hochsauerlandkreises einschließen. Beim „Fracking“ wird mit Hilfe von teils giftigen Chemikalien Erdgas aus Gesteinsschichten herausgelöst, um es anschließend fördern zu können. Der heimische Wasserversorger weist beispielsweise darauf hin, dass es in den USA, wo die Methode schon seit längerem kommerziell genutzt wird, immer wieder zu Verunreinigungen des Trinkwassers gekommen ist. In Frankreich ist die Methode gar gesetzlich verboten.

„Das große Problem beim Fracking ist, dass Risiken für die Trinkwasserversorgung einfach nicht ausgeschlossen werden können. Da für uns die Trinkwassergewinnung absoluten Vorrang vor der Rohstoffgewinnung hat, lehnen wir die Methode ab“, so Kerkhoff und Rosenkranz in einer gemeinsamen Erklärung. Der CDU- Landtagskandidat Matthias Kerkhoff hob besonders hervor, dass die CDU- Landtagsfraktion aus eben diesen Gründen das „Fracking“ schon seit Jahren ablehnt. „Genehmigungen dürfen nur dann erteilt werden, wenn unverantwortliche Risiken für Mensch und Natur vollständig ausgeschlossen werden können. Dafür werde ich mich im Landtag einsetzen.“, so Kerkhoff.

 

Das Land Nordrhein-Westfalen hat bisher 20 Genehmigungen zur Erkundung dieser „unkonventionellen Lagerstätten“ zu gewerblichen Zwecken erteilt. Zwei dieser Lagerstätten, die Gebiete „Ruhr“ und „Falke South“ umfassen weite Teile des Hochsauerlandkreises. Als unkonventionelle Lagerstätten bezeichnet man Gebiete, in denen das Erdgas nicht etwa in einer Blase unter der Oberfläche liegt, sondern in den Poren der Gesteinsschichten umschlossen ist. Um dieses eingelagerte Erdgas zu gewinnen, soll das umstrittene „Fracking“ angewendet werden. Ein Verfahren, bei dem ein Gemisch aus Wasser, Quarzsand und chemischen Zusätzen in das umlagernde Gestein des Untergrundes gepresst wird, um den Gasfluss hin zum Bohrloch zu stimulieren und die Förderung zu ermöglichen.

CDU-Ortsverband Meerhof auf Sommerexkursion

Traditionsgemäß veranstaltete auch diesen Sommer wieder der CDU-Ortsverband Meerhof seine jährliche politische Sommerexkursion. Dieses Jahr war der Süden Deutschlands mit der bayrischen Landeshauptstadt München Ziel der Reise.

Interessante Einblicke in die bayrischen Landespolitik, rund um die Staatskanzlei, wurden den Teilnehmern ebenso zu teil, wie technische Informationen rund um den Großflughafen München-Erding. Kultur und Sportereignisse, sowie Neuigkeiten des Film- und Fernseh-Entertainments boten sich den Exkursionsteilnehmern neben Shoppingtouren und verschiedenen Freizeitaktivitäten. Selbstverständlich kamen die Gaumengenüsse auch nicht zu kurz, da Feinkostläden á la Käfer und Dallmayer ebenso Ziel waren, wie Brauhäuser und Biergärten.

Für die kommende Fahrt in 2012 können sich Bürgerinnen und Bürger, gern beim CDU-Ortsverband Meerhof melden und beim Vorsitzenden Hans-Josef Dülme unter 0177-8792018 bzw. per eMail unter hans-josef-duelme@web.de informieren und zur Fahrt 2012 vormerken lassen.

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Frauen-Union übergibt Spende an Miriam

Am Samstag, dem 10. September 2011 übergaben die Damen der Frauen-Union des CDU-Stadtverbandes Marsberg ihren Scheck in Höhe von EUR 600,-.

Gesammelt wurde diese stolze Summe am 27.8.11 auf dem Stadtfest in Niedermarsberg, in dem die Frauen den ganzen Tag über fleißig Kaffee und Kuchen ausschenkten und frische Waffeln backten.

Stellvertretend für Miriam Wegener übernahm Irmgard Adamek vom Leitungsteam den Scheck und dankte den Damen, dass hiermit weitere 12 Typisierungen zu je 50,- finanziert werden konnten. Nach Übergabe der Spende reihten sich alle noch zum Erfassen der Typisierungsdaten ein und wünschten dem DKMS-Team allen erdenklichen Erfolg, und speziell Miriam eine baldige und schnelle Genesung.

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