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Meldungen

Marsbergs CDU ehrt Jubilare

Marsberg. Wohl kaum ein anderes Jahr brachte in der Parteigeschichte der Marsberger CDU so viele Neueintritte wie das Jahr 1974. Insgesamt 22 Mitglieder könnte die Partei damals für sich gewinnen, die ihr bis heute die Treue gehalten haben. Und daher war es nun – 40 Jahr später – an der Zeit, die Jubilare im Rahmen einer Feierstunde in „Zeitlers-Restaurant“ in Marsberg zu ehren. Neben 40-jährigen konnte Stadtverbandsvorsitzender Michael Rosenkranz am 20. November auch 50- und 25-jährige Jubilare begrüßen oder in Abwesenheit ehren.

Geehrt wurden für 50 Jahre Mitgliedschaft: Josef Brüne, Hermann Kriegel, Willi Legge, Wilhelm Seewald und Alexander von Elverfeldt (sen.).

Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt: Franz-Josef Dicke, Gerhard Dicke, Ulrike Droste zu Vischering, Maria Fobbe, Gerhard Franz, Werner Hampe, Willi Kriener, Gebhard Leifels, Norbert Prior, Werner Rademacher, Josef Rasche, Hubertus Schlenke, Barbara Seewald, Ulrich Tews, Hubert Tuschen (jun.), Rainer Tuschen, Arnim von Elverfeldt, Bernadette von Elverfeldt, Ferdinand von Elverfeldt, Johannes von Rüden, Josef Wiegers und Gerhard Willecke.

Für 25-jährige Mitgliedschaft wurde Klaus Gorille und Burkhard Kremeyer geehrt.

Das Bild zeigt (v.l.): Hans-Josef Dülme (stellv. Stadtverbandsvorsitzender), Werner Hampe, Franz-Josef Dicke, Willi Kriener, Michael Rosenkranz (Stadtverbandsvorsitzender), Josef Wiegers, Johannes von Rüden, Ulrike Droste zu Vischering, Gerhard Dicke, Arnim von Elverfeldt, Hubertus Schlenke, Hermann Kriegel.

Frauen Union der CDU Marsberg spendet 350 € für Jugendarbeit des JBZ

Marsberg. Alle Hände voll tun hatten die Damen der Marsberger Frauen Union, um auch in diesem Jahr die Nachfrage nach frischen Waffeln und selbstgebackenem Kuchen am Stand in der Hauptstraße beim Marsberger Stadtfest zu erfüllen. Natürlich bestand dabei auch vielfältig Gelegenheit zu Gesprächen und Diskussionen über politische und andere Themen. Belohnt wurde die Arbeit mit einer tollen Einnahme, die die Damen auf eine Gesamtsumme von 350 € aufrundeten.

Wie bereits in den vergangenen Jahren wurde der Erlös auch in diesem Jahr wieder für ein lokales Projekt gespendet. Freuen durfte sich in diesem Jahr das Jugendbegegnungszentrum (JBZ) Marsberg. Damit soll vor allen Dingen die hervorragende Jugend- und Kulturarbeit des JBZ gewürdigt werden.

Die Frauen Union Marsberg bedankt sich auf diesem Wege recht herzlich bei allen Gästen, Helfern und Spendern für die großartige Unterstützung.

Das Bild zeigt die CDU-Damen bei der Scheckübergabe an die Vertreterinnen und Vertreter des JBZ.

Frauen Union der CDU Marsberg unterstützt das JBZ

Das kommende Stadtfest am Samstag, 30. August wird sicherlich wieder eine gute Werbung für unsere schöne Stadt an der Diemel. In der Hauptstraße und den Nebenstraßen gibt es wieder zahlreiche Informationsstände, Aktionen, Bühnenauftritte und geöffnete Geschäfte, die den Besuchern einen abwechslungsreichen Tag bescheren.

Die Frauen Union und der CDU Stadtverband Marsberg sind traditionell wieder mit einem eigenen Stand in der Hauptstraße/Ecke Kötterhagen vertreten. Wie jedes Jahr gibt es ein umfangreiches Sortiment an selbst gebackenen Kuchen und frischen Waffeln. Auch an die jungen Bürger der Stadt ist gedacht, denn es wird frisches Popcorn am Stand selbstgemacht. Natürlich besteht dabei auch die Gelegenheit zu Gesprächen und Diskussionen über politische und andere Themen.

Der Erlös wird in diesem Jahr dem JBZ Niedermarsberg gespendet. Damit soll vor allen Dingen die hervorragende Jugend- und Kulturarbeit des JBZ gewürdigt werden. Die Frauen Union und der CDU Stadtverband Marsberg freuen sich schon jetzt auf einen schönen Festtag.

Sensburg und CDU Marsberg: Kostenverteilung für den Ausbau der Stromnetze muss dringend überprüft werden

Nach der Verabschiedung der EEG-Reform setzen sich der heimische Bundestagsabgeordnete Patrick Sensburg und die CDU Marsberg für eine zügige Überprüfung der bisherigen Kostenverteilung des Netzausbaus im Zuge der Energiewende ein. „Der Ausbau der Stromnetze ist ein ganz wesentlicher Beitrag zum Gelingen der Energiewende in Deutschland. Die aktuelle, regionale Wälzung der Kosten führt dabei zu zum Teil deutlichen Verwerfungen wie das Beispiel der Stadt Marsberg zeigt. Es ist daher dringend angezeigt, dass die bisherige Kostenverteilung des Netzausbaus überprüft wird. Im Koalitionsvertrag haben wir dies auch so vereinbart“, so Patrick Sensburg.

Die Stadt Marsberg gehört bei der Energiewende zu den Vorreitern im Hochsauerlandkreis. Bereits 1998 hatte Marsberg mit dem Windpark Meerhof den damals größten Windpark Europas ausgewiesen. Im Jahr 2012 sind im Gebiet der Stadt rund 231 Gigawatt-Stunden Strom produziert worden. Demgegenüber stand ein Stromverbrauch von 238 Gigawatt-Stunden. Marsberg produziert also bereits heute annähernd so viel Energie aus erneuerbaren Quellen, wie in der Stadt verbraucht wird. Und das bei einer leistungsstarken und zum Teil stromintensiv produzierenden, heimischen Wirtschaft. „Die Stadt Marsberg liegt damit bereits heute deutlich über dem bundesweit für das Jahr 2035 angestrebten Anteil von 55-60% Erneuerbare Energien“, so CDU-Stadtverbandsvorsitzender Michael Rosenkranz.

Doch finanziell hat sich diese Vorreiterrolle bisher nicht rentiert. Sie hat im Gegenteil sogar dafür gesorgt, dass die Kosten für die Marsberger Stromverbraucher Anfang des Jahres noch einmal stark angestiegen sind: Der hohe Anteil der Erneuerbaren Energien im Stadtgebiet hat einen Ausbau der Stromnetze notwendig gemacht, um die erzeugte Energie in die regionalen und überregionalen Netze einspeisen zu können. Die Kosten für diesen Netzausbau, der im Interesse aller Stromverbraucher in Deutschland liegt, werden aber über die sog. Netzentgelte nur an die Stromverbraucher in der Region weitergegeben. In der Stadt Marsberg sind die Netzentgelte zu Beginn dieses Jahres nach einem früheren Wechsel des Netzbetreibers um bis zu 25% gestiegen. „Die Stadt Marsberg wird für ihren erfolgreichen Ausbau der Erneuerbaren Energien bestraft. Dies kann politisch nicht gewollt sein“, so Michael Rosenkranz.

Daher unterstützt der Stadtverband eine unter der Federführung des Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung Marsberg e.V. initiierte Resolution Marsberger Unternehmen, die eine bundesweite Umverteilung der Lasten des Netzausbaus einfordert. Mit Patrick Sensburg hat nun auch der heimische Bundestagsabgeordnete seine Unterstützung zugesagt. „Nach der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes muss die im Koalitionsvertrag festgeschriebene Überprüfung der bisherigen Kostenverteilung des Netzausbaus dringend angegangen werden. Ich werde mich in Berlin für eine zügige Umsetzung dieses Vorhabens einsetzen“, sagte Sensburg anlässlich eines Zusammentreffens mit dem Vorstandsmitglied der Ritzenhoff AG Bernd Giesler, dem Bürgermeister der Stadt Marsberg Klaus Hülsenbeck sowie dem Essenthoer Ortsvorsteher und Vorsitzenden der CDU-Ratsfraktion Eberhard Banneyer bei der Ritzenhoff AG in Marsberg-Essentho.

von links: Bernd Giesler (Ritzenhoff AG), Bürgermeister Klaus Hülsenbeck, Patrick Sensburg und Eberhard Banneyer, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Marsberg. 

Herzlichen Dank allen Wählerinnen und Wählern!

Das Wahlergebnis der Bürgermeister– und Stadtratswahl war eine tolle Bestätigung unserer Ziele und der in den letzten fünf Jahren in der Stadt mit ihren Ortsteilen geleisteten Arbeit. Wir bedanken uns für das in uns gesetzte Vertrauen und die zahlreichen Glückwünsche!

Ein engagiert geführter Wahlkampf hat für die CDU-Marsberg ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis herbeigeführt. 43,84 % der Wählerinnen und Wähler haben der CDU-Marsberg ihre Stimme gegeben. In zehn von 17 Wahlkreisen konnten die CDU-Kandidaten das Direktmandat erringen. Mit 15 Vertreterinnen und Vertretern im Rat der Stadt Marsberg und dem künftigen Bürgermeister Klaus Hülsenbeck ist eine solide Arbeit in den nächsten Jahren möglich. Wir werden nun zügig aber mit der gebotenen Sorgfalt Gespräche aufnehmen und daran arbeiten, das uns geschenkte Vertrauen zu rechtfertigen.

Auch in der neuen Legislaturperiode sind unsere Ohren und Türen jederzeit für Sie offen, ob es uns nun gelungen ist, Sie im vergangenen Wahlkampf für uns zu gewinnen oder (noch) nicht. Sprechen Sie uns an!

Die Vertreterinnen und Vertreter der CDU Marsberg

© CDU Stadtverband Marsberg 2017