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Meldungen

CDU-Bürgermeisterkandidat Klaus Hülsenbeck im Internet präsent

Klaus Hülsenbeck, Bürgermeisterkandidat der CDU Marsberg, hat jetzt seine persönliche Internetpräsenz vorgestellt. Unter dem Motto „MIT FRISCHEM SCHWUNG NACH VORN – FÜR MARSBERG UND SEINE DÖRFER“ kann der Besucher der Homepage www.klaus-huelsenbeck.de den Kandidaten und seine Ziele kennenlernen. Ausdrücklich bittet der CDU-Bürgermeisterkandidat auf dieser Homepage die Bürgerinnen und Bürger darum, ihm ihre Anregungen und Wünsche aber auch Kritik mitzuteilen.

Klaus Hülsenbeck machte noch einmal klar, dass er es als eine verantwortungsvolle Aufgabe ansieht, die Stadt Marsberg als erster Repräsentant und als Leiter der Verwaltung für die Zukunft aufzustellen. Zunächst sollen dabei so schnell wie möglich die finanzwirtschaftlichen Aufgaben angegangen werden.

CDU Stadtverbandsvorsitzender Michael Rosenkranz dazu: „Marsberg braucht die Mittel aus dem Stärkungspakt so schnell wie möglich. Mit über siebenjähriger Erfahrung als Kämmerer der Stadt Brilon ist Klaus Hülsenbeck prädestiniert, die Probleme Marsbergs in diesem Bereich aufzuarbeiten. Die erfolgreiche Einführung des Neuen Kommunalen Finanzmanagements (NKF) in Brilon trägt deutlich Klaus Hülsenbecks Handschrift. Von dieser Erfahrung soll nun auch Marsberg profitieren. Ich hoffe, dass sich die Bürgerinnen und Bürger bei der Wahl am 25. Mai 2014 klar positionieren.“

CDU Erlinghausen/Udorf setzt auf Kontinuität.

Erlinghausen/Udorf. Der CDU - Ortsverband wird erneut Frank-Peter Folcz als Kandidaten des Wahlbezirks Erlinghausen/Udorf für die Kommunalwahl 2014 vorschlagen. Thomas Schröder soll Ortsvorsteher in Erlinghausen bleiben. - Dies waren die wichtigsten Personalentscheidungen einer Mitgliederversammlung.

Die CDU setzt damit auf Kontinuität. Ein erfolgreiches Team will man nicht verändern. Die Arbeitsteilung habe sich bewährt. Eine gute Zusammenarbeit sei auch in Zukunft zum Wohle der Ortschaften und ihrer Bürger gewährleistet.

Neben diesen personellen Festlegungen standen Beratungen örtlicher Probleme auf der Tagesordnung. Wie Johannes Müller berichtete, werde in Udorf besonders das Errichten weiterer Windkraftanlagen in Ortsnähe mit Sorge betrachtet. Viele Bürger wendeten sich strikt gegen solche Vorhaben, um die Wohnqualität nicht noch weiter zu mindern, wie es durch die Windräder auf hessischer Seite schon geschehen sei. Dieses Thema wird auch in Erlinghausen kontrovers diskutiert. Frank Folcz wies darauf hin, dass zurzeit eine Überplanung von Windvorranggebieten Stadtgebiet erfolge.

Der Ratsherr informierte außerdem über abgeschlossene und geplante Vorhaben im Stadtgebiet sowie in Erlinghausen. Für Erlinghausen steht die Anschaffung eines neuen Löschfahrzeuges TSF-W in 2014/15 im Investitionsprogramm. Deckenerneuerung an innerörtlichen Straßen ist ebenfalls vorgesehen.

Ortsvorsteher Thomas Schröder freute sich besonders über die inzwischen abgeschlossenen Kanalarbeiten im Bereich des Friedhofs, der nach Abschluss der Baumaßnahmen optisch aufgewertet worden sei. Die Verbreiterung des Eingangstores sei schon in Auftrag gegeben. Es wird ein besonderes Feld für anonyme Urnengräber ausgewiesen. Dadurch gewinnt der Friedhof in Erlinghausen noch eine weitere Alternative an Bestattungsmöglichkeiten. Seinen Dank sprach er allen aus, die an der Restaurierung der Lourdes - Grotte mitgewirkt haben.

Frank-Peter Folcz und Thomas Schröder 

Westheimer CDU nominiert Lilianna Brinke

Weichenstellung und Neuaufnahmen vor der Kommunalwahl

Westheim. In der gut besuchten Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Westheim im Gasthof „Blauer See“ blickte der 1. Vorsitzende Marcus Kriegel auf die letzten Jahre zurück. Er dankte allen CDU-Mitgliedern für das ehrenamtliche Engagement im Rahmen ihrer Vereinstätigkeiten sowie für das Wahrnehmen zahl-reicher politischer Termine.

Beim Blick in die Zukunft stand die Kommunalwahl im Mittelpunkt. Einstimmig schlugen die Mitglieder Lilianna Brinke im Wahlkreis 140 Westheim als Ratskandidatin vor, sowie Heiner Duppelfeld als direkten Vertreter. In ihrer kurzen Bewerbungsrede stellte sich Frau Brinke den Interessierten vor. Vor 30 Jahren aus dem damals kommunistischen Polen immigriert, wohnt und lebt sie seitdem in Westheim. Sie hat hier eine Ausbildung zur Physik-Assistentin gemacht und das Abitur nachgeholt sowie mehrere Semester Maschinenbautechnik und Mathematik studiert. Z.Z. erteilt sie Nachhilfeunterricht in naturwissenschaftlichen Fächern. Frau Brinke ist seit einigen Jahren ehrenamtlich in der Deutsch-Französischen Gesprächsrunde aktiv und seit kurzem stellvertretende Schiedsfrau der Stadt Marsberg.

Ein positives Echo fand in der Versammlung die Aufstellung des CDU-Bürgermeisterkandidaten. Nach ungeteilter Meinung hat die CDU mit Klaus Hülsenbeck einen Kandidaten nominiert, der speziell für Marsberg drei wesentliche Dinge mitbringt: langjährige Verwaltungserfahrung in leitender Stellung, Führungserfahrung und durch seine Tätigkeit als Kämmerer eine hohe Kompetenz im kommunalen Finanzmanagement.

Neuen Schwung erhielt die Ortsunion durch die Aufnahme von vier neuen Mitgliedern, die zugleich Ihre Bereitschaft erklärt haben, sich in städtischen Gremien zu engagieren. Damit sieht sich die CDU-Ortsunion für die anstehende Kommunalwahl insgesamt gut aufgestellt.

Bild: Marcus Kriegel, CDU-Ortsvorsitzender, (2. von links) zeigt sich hier mit den Neuzugängen: Andreas Geise, Ratskandidatin Li-lianna Brinke, Heiner Duppelfeld und Emanuel Langer

Bürgermeisterkandidat Klaus Hülsenbeck „tourt“ durch Marsberg

Gedankenaustausch mit den Niedermarsberger CDU-Ratskandidaten 

Gleich zu Beginn des neuen Jahres traf sich der am 19. Dezember 2013 vom Stadtparteitag gewählte Bürgermeisterkandidat der CDU Klaus Hülsenbeck mit den fünf Niedermarsberger CDU-Ratskandidaten. Nach dem gemeinsamen Besuch der Neujahrsmesse informierten sie ihn und den CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Michael Rosenkranz bei einem kleinen Rundgang über die aktuell anstehenden Themen in der Kernstadt und ihre Ziele, die sich in den Wahlprogrammen wiederfinden werden.

Klaus Hülsenbeck hatte sich zügig nach seiner Wahl beim CDU-Stadtparteitag daran gemacht, in Marsberg Land und Leute besser kennenzulernen. So stand beispielsweise an Silvester die traditionelle Bergmannsmesse in Giershagen auf dem Programm. Auch besuchte er natürlich den Neujahrsempfang der Stadt Marsberg am 10. Januar im Kloster Bredelar

Bürgermeisterkandidat Hülsenbeck erklärte, dass er sich auch in jedem Dorf bei einem Rundgang ortskundig machen werde. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben

v.l. Manfred Giesche, Wilhelm Hennigfeld, Mechthild Mütherich, Stephan Behre, Klaus Hülsenbeck, Matthias Mönnighoff, Michael Rosenkranz

Mit neuem Schwung voran - CDU Marsberg stellt Brilons Stadtkämmerer Klaus Hülsenbeck als Bürgermeisterkandidaten auf

Mit überzeugender Mehrheit (98 % der Stimmen) bestätigten die Mitglieder der CDU Marsberg beim heutigen Stadtparteitag in der Tenne des Gasthofs „Deutsches Haus“ den von der Findungskommission einstimmig vorgeschlagenen Kandidaten.

Ziel der eingesetzten Findungskommission war es, erläuterte der Stadtverbandsvorsitzende Michael Rosenkranz, einen Verwaltungs- und Finanzfachmann mit Führungserfahrung zu finden, der ohne große Einarbeitungszeit ab dem Dienstantritt des neuen Stadtoberhaupts am 23. Juni 2014 die Geschicke der Stadt Marsberg erfolgreich weiterführen könne und in der Lage sei, insbesondere die Herausforderungen in der Finanzverwaltung zu lösen.

In der Person des aktuellen Briloner Stadtkämmerers Klaus Hülsenbeck (55 Jahre, verheiratet, ein erwachsener Sohn) wurde dieser geeignete Kandidat gefunden. Langjährige Führungserfahrung im Finanz-, Haupt- und Personalbereich der Stadtverwaltung Brilon, eine betriebswirtschaftliche Ausrichtung und Erfahrungen im Umgang mit politischen Herausforderungen seien nur einige seiner Qualifikationskriterien, so Michael Rosenkranz.

In seiner Bewerbungsrede stellte sich Klaus Hülsenbeck den Parteimitgliedern ausführlich vor. Er umriss kurz, welchen Themen er als Bürgermeister besondere Bedeutung beimessen würde. Grundlage allen müsse allerdings als solides Fundament eine geordnete Finanzlage sein, so Klaus Hülsenbeck.

Nachdem alle Fragen an den Kandidaten aus den Reihen der Mitglieder beantwortet waren, folgte die geheime Abstimmung. Klaus Hülsenbeck bedankte sich im Anschluss für den enormen Vertrauensbeweis und das eindeutige Wahlergebnis und versicherte, sich im Wahlkampf und nach einer erfolgreichen Wahl mit Sachverstand, Leidenschaft und Herzblut für die Stadt Marsberg einzubringen.

© CDU Stadtverband Marsberg 2017