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Meldungen

CDU Niedermarsberg und Bürgermeisterkandidat Klaus Hülsenbeck zu Gast bei der Firma Ritzenhoff

Marsberg. Auf Einladung der Firma Ritzenhoff besuchte der CDU Ortsverband Niedermarsberg den weltweit agierenden Glasproduzenten. Bernhard Zeppenfeld, Bernd Giesler und Matthias Mönnighoff präsentierten die neue Produktionslinie.

Die stark gestiegene Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Gläsern für die Getränkeindustrie hatte den Ausschlag für die erneute Investition in eine weitere Produktionslinie gegeben. Die neu geschaffenen Kapazitäten mit zusätzlich 14 Millionen Gläsern pro Jahr erhöhen die Produktionsleistung auf 50 Mio. Gläser insgesamt pro Jahr und komplettieren so einen der modernsten Maschinenparks in der Glasproduktion. Für die vierte Linie sind über 20 neue Arbeitsplätze entstanden.

Begleitet wurde die CDU Ortsgruppe vom Bürgermeister-Kandidaten Klaus Hülsenbeck (4. von rechts), der im Anschluss an den Rundgang, im Show-Room der Firma Ritzenhoff, der die verschiedenen Designer-Gläser und das gesamte Porzellan Portfolio präsentiert, Rede und Antwort stand. Dabei nutzten die Besucher auch die Gelegenheit, den CDU Bürgermeisterkandidaten näher kennen zu lernen.

Klaus Hülsenbeck zog nach den ersten 50 Tagen seit seiner Nominierung eine positive Zwischenbilanz. „Bei Bürgergesprächen und Betriebsbesichtigungen“, so Hülsenbeck, „ wurde ich umfassend informiert und herzlich aufgenommen. Erkennbar ist schon jetzt der Wunsch nach einer verlässlichen und fachkompetenten Verwaltung mit einer objektiven sowie unverfälschten Sichtweise von Außen. Die Rückkehr zu stabilen und geordneten Finanzen sind den Bürgerinnen und Bürgern in Marsberg das wichtigste Anliegen für die kommende Legislaturperiode“. Ein hoher Stellenwert wurde auch der Stärkung des Marsberger Gesundheitsstandortes, der Würdigung des Ehrenamtes und der Wirtschaftsförderung eingeräumt.

Hülsenbeck: "In allen Bereichen kann ich, da ich fast täglich damit zu tun habe, sofort und ohne langwierige Einarbeitung direkt helfen." Als nächste Aktivitäten sind in Niedermarsberg und in den Ortsteilen weitere Rundgänge vorgesehen.

CDU-Bürgermeisterkandidat Klaus Hülsenbeck im Internet präsent

Klaus Hülsenbeck, Bürgermeisterkandidat der CDU Marsberg, hat jetzt seine persönliche Internetpräsenz vorgestellt. Unter dem Motto „MIT FRISCHEM SCHWUNG NACH VORN – FÜR MARSBERG UND SEINE DÖRFER“ kann der Besucher der Homepage www.klaus-huelsenbeck.de den Kandidaten und seine Ziele kennenlernen. Ausdrücklich bittet der CDU-Bürgermeisterkandidat auf dieser Homepage die Bürgerinnen und Bürger darum, ihm ihre Anregungen und Wünsche aber auch Kritik mitzuteilen.

Klaus Hülsenbeck machte noch einmal klar, dass er es als eine verantwortungsvolle Aufgabe ansieht, die Stadt Marsberg als erster Repräsentant und als Leiter der Verwaltung für die Zukunft aufzustellen. Zunächst sollen dabei so schnell wie möglich die finanzwirtschaftlichen Aufgaben angegangen werden.

CDU Stadtverbandsvorsitzender Michael Rosenkranz dazu: „Marsberg braucht die Mittel aus dem Stärkungspakt so schnell wie möglich. Mit über siebenjähriger Erfahrung als Kämmerer der Stadt Brilon ist Klaus Hülsenbeck prädestiniert, die Probleme Marsbergs in diesem Bereich aufzuarbeiten. Die erfolgreiche Einführung des Neuen Kommunalen Finanzmanagements (NKF) in Brilon trägt deutlich Klaus Hülsenbecks Handschrift. Von dieser Erfahrung soll nun auch Marsberg profitieren. Ich hoffe, dass sich die Bürgerinnen und Bürger bei der Wahl am 25. Mai 2014 klar positionieren.“

CDU Erlinghausen/Udorf setzt auf Kontinuität.

Erlinghausen/Udorf. Der CDU - Ortsverband wird erneut Frank-Peter Folcz als Kandidaten des Wahlbezirks Erlinghausen/Udorf für die Kommunalwahl 2014 vorschlagen. Thomas Schröder soll Ortsvorsteher in Erlinghausen bleiben. - Dies waren die wichtigsten Personalentscheidungen einer Mitgliederversammlung.

Die CDU setzt damit auf Kontinuität. Ein erfolgreiches Team will man nicht verändern. Die Arbeitsteilung habe sich bewährt. Eine gute Zusammenarbeit sei auch in Zukunft zum Wohle der Ortschaften und ihrer Bürger gewährleistet.

Neben diesen personellen Festlegungen standen Beratungen örtlicher Probleme auf der Tagesordnung. Wie Johannes Müller berichtete, werde in Udorf besonders das Errichten weiterer Windkraftanlagen in Ortsnähe mit Sorge betrachtet. Viele Bürger wendeten sich strikt gegen solche Vorhaben, um die Wohnqualität nicht noch weiter zu mindern, wie es durch die Windräder auf hessischer Seite schon geschehen sei. Dieses Thema wird auch in Erlinghausen kontrovers diskutiert. Frank Folcz wies darauf hin, dass zurzeit eine Überplanung von Windvorranggebieten Stadtgebiet erfolge.

Der Ratsherr informierte außerdem über abgeschlossene und geplante Vorhaben im Stadtgebiet sowie in Erlinghausen. Für Erlinghausen steht die Anschaffung eines neuen Löschfahrzeuges TSF-W in 2014/15 im Investitionsprogramm. Deckenerneuerung an innerörtlichen Straßen ist ebenfalls vorgesehen.

Ortsvorsteher Thomas Schröder freute sich besonders über die inzwischen abgeschlossenen Kanalarbeiten im Bereich des Friedhofs, der nach Abschluss der Baumaßnahmen optisch aufgewertet worden sei. Die Verbreiterung des Eingangstores sei schon in Auftrag gegeben. Es wird ein besonderes Feld für anonyme Urnengräber ausgewiesen. Dadurch gewinnt der Friedhof in Erlinghausen noch eine weitere Alternative an Bestattungsmöglichkeiten. Seinen Dank sprach er allen aus, die an der Restaurierung der Lourdes - Grotte mitgewirkt haben.

Frank-Peter Folcz und Thomas Schröder 

Westheimer CDU nominiert Lilianna Brinke

Weichenstellung und Neuaufnahmen vor der Kommunalwahl

Westheim. In der gut besuchten Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Westheim im Gasthof „Blauer See“ blickte der 1. Vorsitzende Marcus Kriegel auf die letzten Jahre zurück. Er dankte allen CDU-Mitgliedern für das ehrenamtliche Engagement im Rahmen ihrer Vereinstätigkeiten sowie für das Wahrnehmen zahl-reicher politischer Termine.

Beim Blick in die Zukunft stand die Kommunalwahl im Mittelpunkt. Einstimmig schlugen die Mitglieder Lilianna Brinke im Wahlkreis 140 Westheim als Ratskandidatin vor, sowie Heiner Duppelfeld als direkten Vertreter. In ihrer kurzen Bewerbungsrede stellte sich Frau Brinke den Interessierten vor. Vor 30 Jahren aus dem damals kommunistischen Polen immigriert, wohnt und lebt sie seitdem in Westheim. Sie hat hier eine Ausbildung zur Physik-Assistentin gemacht und das Abitur nachgeholt sowie mehrere Semester Maschinenbautechnik und Mathematik studiert. Z.Z. erteilt sie Nachhilfeunterricht in naturwissenschaftlichen Fächern. Frau Brinke ist seit einigen Jahren ehrenamtlich in der Deutsch-Französischen Gesprächsrunde aktiv und seit kurzem stellvertretende Schiedsfrau der Stadt Marsberg.

Ein positives Echo fand in der Versammlung die Aufstellung des CDU-Bürgermeisterkandidaten. Nach ungeteilter Meinung hat die CDU mit Klaus Hülsenbeck einen Kandidaten nominiert, der speziell für Marsberg drei wesentliche Dinge mitbringt: langjährige Verwaltungserfahrung in leitender Stellung, Führungserfahrung und durch seine Tätigkeit als Kämmerer eine hohe Kompetenz im kommunalen Finanzmanagement.

Neuen Schwung erhielt die Ortsunion durch die Aufnahme von vier neuen Mitgliedern, die zugleich Ihre Bereitschaft erklärt haben, sich in städtischen Gremien zu engagieren. Damit sieht sich die CDU-Ortsunion für die anstehende Kommunalwahl insgesamt gut aufgestellt.

Bild: Marcus Kriegel, CDU-Ortsvorsitzender, (2. von links) zeigt sich hier mit den Neuzugängen: Andreas Geise, Ratskandidatin Li-lianna Brinke, Heiner Duppelfeld und Emanuel Langer

Bürgermeisterkandidat Klaus Hülsenbeck „tourt“ durch Marsberg

Gedankenaustausch mit den Niedermarsberger CDU-Ratskandidaten 

Gleich zu Beginn des neuen Jahres traf sich der am 19. Dezember 2013 vom Stadtparteitag gewählte Bürgermeisterkandidat der CDU Klaus Hülsenbeck mit den fünf Niedermarsberger CDU-Ratskandidaten. Nach dem gemeinsamen Besuch der Neujahrsmesse informierten sie ihn und den CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Michael Rosenkranz bei einem kleinen Rundgang über die aktuell anstehenden Themen in der Kernstadt und ihre Ziele, die sich in den Wahlprogrammen wiederfinden werden.

Klaus Hülsenbeck hatte sich zügig nach seiner Wahl beim CDU-Stadtparteitag daran gemacht, in Marsberg Land und Leute besser kennenzulernen. So stand beispielsweise an Silvester die traditionelle Bergmannsmesse in Giershagen auf dem Programm. Auch besuchte er natürlich den Neujahrsempfang der Stadt Marsberg am 10. Januar im Kloster Bredelar

Bürgermeisterkandidat Hülsenbeck erklärte, dass er sich auch in jedem Dorf bei einem Rundgang ortskundig machen werde. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben

v.l. Manfred Giesche, Wilhelm Hennigfeld, Mechthild Mütherich, Stephan Behre, Klaus Hülsenbeck, Matthias Mönnighoff, Michael Rosenkranz

© CDU Stadtverband Marsberg 2017